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Von Gewindeeinsätzen und Tellerfedern…

Der Gewindeeinsatz stellt Innengewinde für Schraubverbindungen her. Das Verfahren hat Ähnlichkeit mit dem Dübeln. Ein Hohlzylinder mit Innengewinde wird ein Material eingesetzt.

Warum werden Gewindeeisätze verwendet?

Diese Einsätze stellen hochbelastbare Verbindungen in Metallen mit geringer Festigkeit her. Sie dienen der Stabilität und Langlebigkeit von Verbindungen. Diese Verbindungen sind zudem korrosionsbeständig und verschleißfest. Darüber hinaus sind sie weitaus widerstandsfähiger als Einzelschraubverbindungen.

Verschiedene Bauformen!

Wurde das Gewinde bereits mit dem Gewindebohrer geschnitten (Aufnahmeloch), werden flexible Drahtspulen als Gewindeeinsatz verwendet. Die allseits bekannte Marke Helicoil bezeichnet Drahtgewindeeinsätze und ist eine der gängigsten Gewindeeinsätze überhaupt. Profilierter Draht wird zu einer federnden Wendel geformt. Zur Montage wird ein Mitnehmerzapfen verwendet, der nach dem Einbau an der Sollbruchstelle abgetrennt wird. Dadurch entsteht ein Durchgangsgewinde. Je nach Ausführung wird dabei zwischen ISO-Mutterngewinden der Toleranzklassen 6H oder 5H unterschieden. Diese sind hauptsächlich in der deutschen Norm DIN 8140-1 bis -3 definiert.

Rampamuffen kommen bei Holz oder Werkstoffen ähnlicher Beschaffenheit zum Einsatz.

Anwendungen!

Zunächst handelte es sich dabei nur um eine Reparaturmöglichkeit. Aufgrund der guten Erfahrungen entstand ein gängiges Konstruktionselement. Die Einsatzmöglichkeiten hängen von der Oberflächenbeschichtung, dem Typ sowie dem Material ab. Am häufigsten werden Gewindeeinsätze in Form von Leichtbaukonstruktionen wie Magnesium- und Aluminiumlegierungen zum Einsatz (Gewindepanzerung).

Prinzipiell gibt es drei Arten der Anwendung:

• Bei gleicher Fertigungsklasse sowie gleichem Schraubendurchmesser kann die Länge des Gewindes reduziert werden.
• Es besteht die Möglichkeit, den Schraubendurchmesser bei gleicher Gewindelänge zu verringern. Achtung! In diesem Fall muss manchmal die Schraubenfestigkeit erhöht werden.
• Die Kombination von beiden wird für thermisch hoch beanspruchte Verbindungen genutzt. Dafür stehen Einsätze aus Nickel-Basis-Werkstoffen zur Verfügung. Diese können beschichtet oder unbeschichtet sein.

Wie werden Drahtgewindeeinsätze verwendet?

Zunächst muss mit einem gängigen Spiralbohrer ein Kernloch gebohrt werden. Die Abmessungen sind in der DIN 8140-2 festgelegt. Das Aufnahmegewinde wird mit einem systembestimmten Gewindebohrer geschnitten. Die Lehrenhaltigkeit muss dazu mit einem Gewindegrenzlehrdron geprüft werden. Andere herkömmliche Möglichkeiten sind Gewindeformen sowie Gewindefräsen. Danach wird der Gewindeeinsatz eingelegt. Dies ist sowohl per Hand als auch Maschine möglich. Der Drahtgewindeeinsatz wird mit dem Mitnehmerzapfen nach unten eingelegt und auf die Einbauspindel geschraubt. Danach wird er in die Vorspannpatrone eingelegt, auf das Überwurfwerkzeug gesteckt und auf die Gewindebohrung aufgesetzt.

Als nächster Schritt wird der Gewindeeinsatz durch Drehen des Überwurfwerkzeuges, der Spindel und des Gewindedorns eingedreht. Dies muss mit mindestens 0,25 P unter die Oberfläche geschehen. Damit ein Durchgangsgewinde entsteht, ist es notwendig, dass der Mitnehmerzapfen an der Sollbruchstelle abgebrochen wird (Zapfenbrecher). Bei M 14 Normal- und Feinsteigung kann dieser auch mit einer Spitzzange entfernt werden. Wird die maximale Einschraubtiefe beachtet, kann der Zapfen bei Grundlochgewinden auch dranbleiben.

Achtung! Laut deutscher Norm DIN 8140-1 wird zwischen Gewindeausführungen zwischen M2 bis M39 und von M8 x 1 bis M39 x 3 sowie Gewinden mit polygonen, elastischen Windungen, mittig angeordnet, zur Klemmung – M2,5 bis M24 und von M8 x 1 bis M33 x 2 unterschieden.

Darüber hinaus sollten Kaltverschweißungen zwischen Drahtgewindeeinsätzen aus Edelstahl und CrNi-Schrauben vermieden werden. Dafür kann der Drahtgewindeeinsatz unterschiedlich beschichtet werden (verschiedene Trockenschmierfilme, Zinn, Silber, etc.). Dasselbe gilt auch für die galvanische Trennung kontaktkorrosionsgefährdeter Metallpaarungen.

Gerüche im Haus effektiv entfernen

Haus reinigen

Gerüche in der Wohnung oder im Haus entstehen schnell. Tierbesitzer haben regelmäßig mit Gerüchen zu kämpfen, vor allem, wenn die Vierbeiner Freigänger beziehungsweise Hunde sind, die gerne draußen toben. Aber auch in der Küche entstehen Düfte, die sich manchmal in der ganzen Wohnung verteilen. Neue Möbel riechen mitunter recht streng und besonders
Nikotingeruch hält sich sehr hartnäckig. Es gibt aber Abhilfe, Gerüche verschiedener Herkunft lassen sich in der Regel sehr gut entfernen.

Natürliche Frische

Wer nicht gleich zur Chemiekeule greifen mag, kann dem lästigen Geruch erstmal auf natürliche Weise an den Kragen gehen. Zwei Lebensmittel, die fast jeder daheim hat, helfen sehr gut gegen bestimmte Düfte. Kaffeepulver zum Beispiel, auf einem kleinen Teller gestreut, ist ein idealer Geruchsentferner. Wenn es auf der Arbeitsplatte oder auf der Fensterbank platziert ist, vertreibt das Kaffeepulver binnen weniger Stunden komplett Küchengerüche wie gebratenes Fleisch, Fisch oder den Gestank des Biomülls. Gibt man in diesen Biomüll übrigens zwei Esslöffel Natron, so wird die enthaltene Feuchtigkeit aufgesaugt und es bindet sämtliche Gerüche.

Essig wirkt ebenfalls Wunder und das gleich mehrfach. Um Zigarettengeruch aus Polstermöbeln, Gardinen und der Luft zu vertreiben, gibt man einfach einen Schuss Essig in eine heiße Schale mit Wasser und stellt diese auf einen Tisch oder ähnliches im Zimmer. Recht schnell bindet diese Kombination den Geruch. Wer es etwas frischer mag, der kann auch Zitronenessenz benutzen.

Günstigen und natürlichen Raumduft für jeden Raum erhält man ganz einfach mittels Waschpulver. Wer das Pulver auf kleine Tellerchen in jedem Raum verteilt, der hat bald eine gut duftende Wohnung. Wer seine Wohnung gerade gestrichen oder tapeziert hat, kann getrost zu einer Schüssel Salzwasser greifen. Dieses neutralisiert den Farbgeruch binnen kurzer Zeit.

Die Kraft der kleinen Helfer

Wer der Kraft der Natur ein wenig nachhelfen möchte, kann sich verschiedene Produkt zum Gerüche entfernen kaufen. Diese gibt es auch auf natürlicher Basis. Geruchsentferner gibt es als Spray, Konzentrat, Gel oder Raumduft. Die Sprays werden in der Regel direkt auf das Möbelstück oder Textil gesprüht und sanft eingerieben. Sie eignen sich für Schuhe, Textilien, Polstermöbel, Teppiche, im Bad, Mülleimer sowie für Tierbedarf. Viele Sprays bestehen zu nahezu 100 Prozent aus pflanzlichen Rohstoffen und binden schlechte Gerüche sofort. Die Gerüche werden dabei komplett aufgelöst und sind unbedenklich für Mensch und Tier.

Biologische Konzentrate eignen sich überwiegend für Tierhalter, Züchter und Tierarztpraxen. Die Konzentrate entfernen nachhaltig Haustiergerüche und sämtliche Ausdünstungen von Tieren. Natürliche Mikroorganismen nehmen die Gerüche und Verschmutzungen auf und dadurch, dass sie diese Verunreinigungen und Gerüche verdauen, wird jeder Geruch vollständig entfernt.

Gel, welches Geruch entfernt, kann überall im Wohnbereich sowie im Keller angewendet werden. Das Gel enthält Kristalle, die bereits in der geöffneten Packung ihre Wirkung entfalten. In der Regel halten die Gelpackungen 30 bis 90 Tage. Sie entfernen anhand von elektrostatisch geladenen Molekülen alle Gerüche durch Neutralisierung. Selbst Schimmelgeruch kann dadurch beseitigt werden.

Alle anderen chemischen Entferner gegen Gerüche sollten nur in der Industrie und nicht im eigenen Heim angewendet werden. Sie schaden der Lunge und enthalten giftige Inhaltsstoffe.

Schutz, Abschirmung und Dekoration

Wenn es im Sommer regnet, ist es herrlich, überdacht draußen zu sitzen und dem Trommeln der Tropfen zuzuhören. Ist kein Regenschutz angebracht, so ist dies nicht möglich. Selbst viele Terrassenpflanzen mögen kein ständiges Tröpfeln von oben und kümmern dahin. Ein Schutz gegen Regen erweitert unsere Wohnräume, schafft Atmosphäre und sorgt für ein positives Lebensgefühl. Nicht nur vor Regentropfen und leichten Wind bieten Markisen Schutz. Ständige Sonne, gerade in der Mittagszeit, heizt den Balkon oder die Terrasse auf und wird als unangenehm empfunden. UV-Strahlen sind in größeren Mengen schädlich und wir müssen uns, unsere Haustiere und Pflanzen schützen. Im Frühling, vormittags oder nachmittags, wenn „Clairchen“ nicht mehr stark brennt, wird dann die Markise eingefahren.

Nicht nur wir genießen im Freien die frische Luft, das Zwitschern der Vögel sowie die wärmende Sonne. Spaziergänger und neugierige Nachbarn müssen nicht alles sehen. Als Sichtschutz halten Markisen neugierige Blicke fern. Selbst Gesprochenes kann nicht zugeordnet werden.

In der Soldatensprache und im Seemannjargon war das aus dem Französischen stammende Wort „Marquise“ ein „Sonnendach aus Stoff“. Genau übersetzt bedeutete es damals „Markgräfin“. Ein passendes Sonnendach wertet ein Gebäude optisch auf und ist praktisch. Für einen einfachen Sonnenschutz braucht es keine Genehmigung eines Amtes. Wird das Sonnendach fest installiert, so müssen, je nach Bundesland, Denkmalschutzbehörden oder Bauämter um eine Genehmigung gebeten werden. Für Mietwohnungen bieten sich Klemmmarkisen an, die nicht anmontiert werden müssen, sondern sich durch einen Klemmmechanismus befestigen lassen. Somit kann geschickt eine geforderte Genehmigung des Vermieters umgangen werden. Selbst Camper nutzen Markisenkonstruktionen an Wohnwagen und Wohnmobilen. In Deutschland dürfen diese nur auf Campingplätzen, Stellplätzen oder Privatgrundstücken ausgefahren und genutzt werden, da sie ein eindeutiges Indiz für das Campen sind.

Es gibt sie in verschiedensten Variationen, Mustern, Materialien, Größen und für jeden Geschmack. Vor Geschäften, Cafés und Restaurants kommen Korbmarkisen zum Einsatz. Durch ihre Form sind sie gut windbeständig. Ein starres Untergestell eines zum Viertelkreis gebogenen Gestells wird hier an der Wand befestigt und mit Stoff bespannt. Wurden früher Weidenruten genutzt, so wird heute für das Untergestell leichtes, beständiges Aluminium bevorzugt. Gelenkarmmarkisen bestehen aus, wie es der Name schon sagt, mindestens aus zwei Gelenkarmen. Praktisch lassen sich diese durch die Betätigung einer Handkurbel oder eines elektrischen Antriebes einfahren oder ausfahren. Seitenmarkisen werden vertikal angebracht und bilden eine hübsche, luftdurchlässige Seitenwand. Dafür eignen sich auch Rollmarkisen. Auch vor Fenstern kommen diese als Sonnenschutz und als Verdunklungshilfe zum Einsatz. Das Markisentuch wird auf einer Tuchwelle aufgerollt und bei Bedarf abgerollt. Ebenfalls zu den Rollmarkisen gehört die Fallarmmarkise. Zusätzlich zum Rollmechanismus wird der Stoff durch Seitenarme gespannt. Kassettenmarkisen besitzen eine Kassette, in der sie bei Nichtgebrauch versteckt und geschützt ist. Kassettenmarkisen vereinen Eigenschaften von Rollmarkisen und Gelenkarmmarkisen. Beim Ausfahren wird der Stoff aufgerollt und gleichzeitig, durch die Gelenkarme, gespannt. Um Swimmingpools oder große Terrassen zu beschatten, bieten sich frei stehende Variationen an. Eine Kassettenmarkise 4×3 Meter kann spielend eine große Terrasse überspannen. Ein Markisenschirm ist ein rechteckiger Sonnenschirm. Hier wird das Markisentuch gespannt, nicht an der Wand befestigt, sondern durch einen robusten Fuß gehalten. Markisoletten kommen bei großen Fensterfronten zum Einsatz. Der obere Teil beschattet senkrecht das Fenster, wogegen der untere Teil der Vorrichtung, durch eine Armtechnik, aufstellt. Der Aufstellwinkel ist universell einstellbar.

Markisentücher versprechen Haltbarkeit, wenn sie nicht aus reiner Baumwolle oder Leinen gefertigt werden. Bewährt haben sich synthetische Stoffe aus Acryl, PVC und Polyester.

Die Unterkonstruktion sollte aus haltbaren, formbeständigen Grundmaterialien bestehen. Aluminium, rostfreier Edelstahl oder kunststoffbeschichteter Stahl bieten einen korrosionsfreien Untergrund. Tropenhölzer sowie Hartholz, wie Eiche und Akazie, zählen ebenfalls zu den robusteren Materialien. Hier muss allerdings gegen den tierischen Befall, wie Holzwürmer oder Nagekäfer, vorgebeugt werden.

Haushaltsauflösung · Welche Art Abfallcontainer könnten benötigt werden?

Eine Haushaltsauflösung nimmt viel Zeit in Anspruch und erfordert viel Arbeit. Viel Organisation ist erforderlich. Beispielsweise muss ein Container oder LKW bestellt oder viele Helfer organisiert werden. Da empfiehlt es sich, die Dienste eines hierauf spezialisierten Unternehmens in Anspruch zu nehmen. Die Erfahrung und das Knowhow eines Dienstleisters sind bei einer Hauhaltsauflösung von Dachböden, Gewerbeobjekten, Büros, Garagen, Wohnungen, Keller oder Gartenhäusern sehr hilfreich. Eine Hand greift in die andere und alles ist bestens organisiert. So läuft die Haushaltsauflösung schnell und unkompliziert ab.

Ein Entrümpelungsfall tritt oftmals unverhofft auf, und muss dann schnell von statten gehen. Dies ist allein in den meisten Fällen gar nicht zu schaffen. Ein weiteres Problem bei einer Entrümpelung ist die Entsorgung des gesammelten Hausrates. Hier Arbeiten Entrümplungsunternehmen mit Entsorgungsfachbetrieben zusammen, und sorgen so dafür, dass die Haushaltsauflösung kostengünstig, professionell und schnell über die Bühne geht. So ist die Haushaltsauflösung Dortmund kein Problem.

Im Zusammenhang mit einer Entrümpelung stehen umfassende Arbeiten, die von Spezialisten durchgeführt werden sollten. Neben einer fachgerechten Entsorgung benötigt man hierfür Schreiner, Maler, Elektriker oder Sanitärfachleute. Das garantiert zum einem hohe Zuverlässigkeit, und zum anderen auch eine gute Absicherung. Entrümpelungsunternehmen sind versichert, sollte beispielsweise ein wertvoller Gegenstand beschädigt werden. Die entrümpelten Objekte werden besenrein verlassen, und können so direkt in Anschluss an wieder genutzt werden. Dadurch entstehen keine Leerstände. Die erfahrenen Unternehmen werden nicht einfach alle Möbel und Gegenstände entsorgen. Was noch verwertet werden kann, wird nicht entsorgt. Durch eine Wertanrechnung werden so die Kosten für die Haushaltsauflösung gesenkt. Viele Einrichtungsgegenstände oder Kleidungsstücke werden mit Ihrem Einverständnis an bedürftige Einrichtungen gespendet, so erfüllen sie noch einen guten Zweck. Die Haushaltsauflösung läuft zügig und sauber ab.

Ein Dienstleister führt die Arbeiten von Anfang bis Ende durch. Dazu gehören räumen entfernen, demontieren und entsorgen. Sie müssen sich um nichts kümmern. Durch die langjährige Erfahrung läuft alles effektiv ab. Das Unternehmen verfügt über den notwendigen Fuhrpark, das erforderliche Fachpersonal, das richtige Werkzeug sowie die Kontakte zu Entsorgungsunternehmen, um die Haushaltsauflösung schnell und sauber durchzuführen.

Die Entrümpelung beginnt mit der Vereinbarung eines Besichtigungstermins. Die meisten Unternehmen bieten einen Besichtigungstermin kostenlos an. Dabei wird ein Kostenvoranschlag erstellt. Das Inventar wird bewertet, es wird geprüft welche Gegenstände noch verwertet werden können. In der Regel wird dann ein Festpreis für die Haushaltsauflösung genannt. Darin sind alle kosten wie Transport-, Personal- oder Entsorgungskosten enthalten. Die Haushaltsauflösung wird dann zeitnah durchgeführt, damit keine unnötigen Leerstände bei dem Objekt entstehen. Das Objekt kann im Anschluss direkt weiter genutzt oder vermietet werden. Die fachgerechte Entsorgung spielt auch immer eine entscheidende Rolle. Schließlich müssen Gegenstände wie Schrauben, Nägel, Teppichböden, Tapeten, Dachpaneelen usw. entsorgt werden. Hier ist die Hilfe eines Fachunternehmens unerlässlich. Meistens wird unterschätz wie viel zu entsorgen ist. Ein Dienstleister kann dies genau berechnen und den richtigen Abfallcontainer für die Entrümpelung bestellen.